Rapper 2Pac war der Erste, bald soll wohl Elvis folgen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die nächsten Musiker mit Hilfe der Hologramm-Technik zurück auf die Showbühnen gebracht werden sollen. So hat etwa Jim Morrisons Nachlassverwalter Jeff Jampol bereits genaue Pläne für eine virtuelle Auferstehung des Ex-The-Doors-Frontmanns, wie er gegenüber "billboard.com" mitteilte: "Ich hoffe, dass Jim Morrison irgendwann wieder auf der Bühne steht, er zu einem hingeht, ihm direkt in die Augen schaut, dabei singt und wieder zurückgeht." Ein weiterer Musiker, der laut Umfragen ebenfalls wieder um die Gunst der Zuschauer werben soll, könnte Gitarrist Jimi Hendrix sein. Seine Schwester Janie, die Hendrix' Erbe verwaltet, äußerte sich etwas zurückhaltender: "Wenn wir Jimi zurückholen sollten, wollen wir alles so authentisch wie nur möglich machen. Wir wollen nicht auf Biegen und Brechen alles überstürzen." Grund für die Spekulationen und Wünsche um die Rückkehr verstorbener Showgrößen war der "Auftritt" des im September 1996 auf offener Straße erschossenen Rappers 2Pac. Im April stand er zusammen mit seinem ehemaligen Weggefährten Snoop Dogg gemeinsam auf der Bühne des Coachella-Valley-Festivals, wo er mit Hilfe der Hologramm-Technik für einige Songs wieder zum "Leben" erweckt wurde.
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