Kino / News

Everett und Firth gone Wilde

Rupert Everett und Colin Firth kommen nicht voneinander los - und auch nicht von Oscar Wilde. Die beiden Briten, die bereits in mehreren Oscar-Wilde-Adaptionen mitwirkten - Everett in "Ein perfekter Ehemann" (1999), Firth in "Das Bildnis des Dorian Gray" (2009), beide zusammen in "Ernst sein ist alles" (2002) - nehmen laut "The Hollywood Reporter" gemeinsam ein Biopic über den großen irischen Schriftsteller in Angriff. Während Firth in dem Film über die letzten Tage Oscar Wildes dessen Vertrauten Reginald "Reggie" Turner spielen soll, wird Everett in "The Happy Prince" neben der Hauptrolle auch die Regie übernehmen. Emily Watson, Tom Wilkinson und Edward Fox konnten ebenfalls für das Projekt gewonnen werden, in dem es nun Stephen Frys hervorragende Darbietung im 1997 erschienenen Biopic "Oscar Wilde" zu übertreffen gilt.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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