Keine Tuning-Optionen, kein Qualifying, kein unnötiger Story-Ballast, keine Klischees: "Grid", ein Ableger von Codemasters "Race Driver"-Reihe, war ein puristisches Rennspiel, das sich vollends der Freude am Fahren verschrieben hat. Und das mit einer Technik, die begeistert. Nun kündigte der britische Entwickler und Publisher die Fortsetzung "Grid 2" für den Sommer 2013 an. PC-, Xbox-360- und PS3-Spielern soll eine "cinematische Rennerfahrung" geboten werden, die "das Gefühl und die Persönlichkeit des Rennens" akkurat wiedergeben will. Autos aus vier Epochen können auf malerischen Strecken durch Europa, Asien und den USA gefahren werden. Stadtrennen in Paris und Chicago wird es ebenfalls geben. Einmal mehr kommt Codemasters bewährter Grafikmotor, die EGO-Engine, zum Einsatz, mit dem die Entwickler neue Maßstäbe setzen wollen. So soll etwa die Technik namens "True Feel Handling" eine besonders stimmige Fahrphysik ermöglichen, die sowohl Anfänger als auch Profis gerecht wird. Schwierigkeitsgrade wird es dafür nicht mehr geben. Die Flashback-Funktion, die "Grid" damals eingeführt hat, wird ebenfalls wieder am Start sein. Neben dem Karrieremodus wird Teil zwei der Raserei noch Split-Screen-Rennen und diverse Multiplayermodi bieten. Die Cocktailperspektive wurde hingegen gestrichen, Lizenzboliden wird es offenbar nicht geben.
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