Apple muss wieder vor Gericht, dieses Mal geht es allerdings nicht um Patente: Der IT-Riese soll nach Berichten des "Wall Street Journal" mit diversen Verlagen, darunter Random House und Penguin, illegale Preisabsprachen für E-Books getroffen haben: Zur Markteinführung des iPads seien die Preise für Bücherdownloads merklich gestiegen. Die New Yorker Richterin Denise Cote lehnte einen Antrag Apples, die von Verbrauchern in den USA eingereichte Sammelklage fallenzulassen, ab. Die Vorwürfe beschäftigen jedoch nicht nur die US-Justiz: Auch die EU-Kommission prüft etwaige Absprachen zwischen Apple und den in der Klageschrift genannten Verlagen.
Christina Freko
Quelle: "teleschau - der mediendienst"

