Existenzgründung - Der Schritt in die Selbstständigkeit

Sein eigener Chef zu sein - das ist nur einer der vielen Vorteile, die eine Selbstständigkeit bietet. In der heutigen Zeit kann eine Existenzgründung eine sinnvolle Alternative zu einer Festanstellung sein.
Allerdings sollte der Unternehmer einen ordentlichen Geschäftssinn mitbringen und kompetent auftreten können, rät Finanzexperte Maximilian Blusch: "Wenn man andere nicht von seiner Person überzeugen kann, kann man das noch weniger von seiner Idee tun. Die gute Idee braucht man natürlich auch. Es sollte ein vernünftiges Konzept dahinter stehen. Man sollte eine profunde Markt- und Produktkenntnis mitbringen. Eine kaufmännische Qualifikation sollte nicht fehlen, denn schließlich ist es wichtig, was am Ende herauskommt. Und die persönlichen Verhältnisse sollten geordnet sein."
Mit einem Businessplan verschafft man sich und seinen Kooperationspartnern einen guten Überblick. "Was möchte man überhaupt tun? Also die Geschäftsidee. Welche Branche soll das sein? Wo soll der Standort sein? Welche Aspekte haben dabei eine Rolle gespielt? Marketing- und Vertriebskonzept, natürlich die Planzahlen und der Finanzierungsbedarf sollten daraus hervorgehen."
Wem die geniale Geschäftsidee fehlt, der hat auch noch
andere Möglichkeiten, sich selbstständig zu machen, sei
es als Nachfolger oder als Franchisenehmer. Unterstützung bei
der Existenzgründung bieten Experten der Industrie- und Handelskammer, des
Bundesministeriums für
Wirtschaft, Steuerberater, Anwälte und Banken und Sparkassen. "Man kann sich
am Köln am 2. Juli ab 13 Uhr in der IHK auf einer Infomesse
zur Existenzgründung umfassend informieren und auch mit den
Spezialisten ins Gespräch kommen."
Der Finanztipp wird Ihnen präsentiert von
der Sparkasse
KölnBonn!








