Eine Krankenversicherung für die eigene Immobilie - was lustig klingt, kann ziemlich wichtig werden, denn früher oder später kommt jedes Haus in die Jahre und dann kann es schon mal teuer werden.
Deshalb sollte man auf jeden Fall eine Rücklage bilden, rät Finanzexperte Maximilian Blusch. Und das am besten mit einem Bausparkonto. "Das Bausparkonto bietet flexible Einzahlungsmöglichkeiten und später ein Bauspardarlehen mit festen, garantierten Zinsen und auch noch staatlicher Förderung." Das können zum Beispiel Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmer-Sparzulage sein. "Als Faustregel gilt hier: Pro Quadratmeter sollte man bei älteren Häusern oder Wohnungen monatlich etwa 2 Euro pro Quadratmeter, bei jüngeren Immobilien 1 Euro zurücklegen."
Zudem sollte man auch an die ferne Zukunft denken: Im Alter muss man vielleicht umbauen und das Haus barrierearm gestalten. Aber auch für junge Familien ist die vorausschauende Modernisierung ihrer Immobilie ein Thema. "Denn vieles, was das Leben im Alter erleichtert, macht das Wohnen auch schon in jungen Jahren komfortabler und auch die jüngsten Mitbewohner freuen sich über mehr Platz zum Toben oder ein neues oder größeres Bad."
Auch ins Sachen Energiesparen kann man einiges tun, zum Beispiel durch eine neue Heizungsanlage. Gerade bei älteren Objekten gibt es ein erhebliches Energiesparpotenzial. "So kann man zum Beispiel durch die Dämmung der Fassade durchschnittlich bis zu 30 Prozent Energie sparen. Der Eigentümer profitiert hier mehrfach: Er erhält den Wert seines Hauses oder steigert ihn gar, spart Energie und erlebt noch jeden Tag den erhöhten Wohnkomfort." Hier finden Sie weitere Informationen:
- Finanztest
- www.sparkasse-koelnbonn.de
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Stichwort: Modernisierung
- www.kfw.de
- www.dena.de
Der Finanztipp wird Ihnen präsentiert von der Sparkasse KölnBonn







