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Betreuungsgeld CSU erhöht Druck auf Schröder

Im Streit um das Betreuungsgeld haben führende Abgeordnete der Unionsfraktion den Druck auf Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) erhöht.


Im Streit um das Betreuungsgeld haben führende Abgeordnete der Unionsfraktion den Druck auf Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) erhöht.

Diese müsse nun rasch einen Gesetzentwurf vorlegen. Andernfalls wolle man Schröder sogar die Zuständigkeit für das Betreuungsgeld entziehen.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte "Bild an Sonntag": "Der Koalitionsausschuss hat im November vergangenen Jahres das Betreuungsgeld beschlossen. Damit hat die Familienministerin den Auftrag, einen Gesetzesentwurf zu schreiben. Diesen Entwurf soll Frau Schröder endlich vorlegen."
Stefan Müller, Fraktionsgeschäftsführer der CSU-Landesgruppe, geht noch weiter: "Es ist die Aufgabe einer Regierung, solche Entwürfe zu schreiben. Wenn die Bundesfamilienministerin dies nicht zeitnah schafft, dann muss die Fraktion die Sache an sich ziehen."


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