Auf der Filesharing-Website Pastebin sind 35.000 Passwörter
von Twitter-Nutzern aufgetaucht. Das Unternehmen will nun
prüfen, wie es zu diesem Datenleck kommen konnte.
Hinzu kämen 20.000 weitere Einträge, bei denen es sich
offenbar um Wiederholungen handele. Zudem tauchten in den Listen
auch Konten auf, die für Spam genützt würden oder
deren Zugangsdaten falsch seien.
Betroffene Twitter-Nutzer erhielten den Angaben zufolge eine Aufforderung, ein neues Passwort festzulegen. Das alte Passwort ist damit gesperrt. Das Unternehmen aus San Francisco versprach zudem zu prüfen, wie die vertraulichen Daten ins Internet gelangen konnten.

