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Zukunft von StudiVZ unsicher

Eingebrochene Nutzungszahlen zwingen den Holtzbrinck-Verlag zum erneuten Umbau seiner VZ-Netzwerke. Dabei will sich der Verlag künftig auf SchülerVZ konzentrieren.


Eingebrochene Nutzungszahlen zwingen den Holtzbrinck-Verlag zum erneuten Umbau seiner VZ-Netzwerke. Dabei will sich der Verlag künftig auf SchülerVZ konzentrieren. Das Netzwerk für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren soll unter dem Namen Idpool.de fungieren und zu einem Bildungsangebot umgebaut werden, wie das Fachmagazin "Werben und Verkaufen" am Montag berichtete. Die VZ-Netzwerke bestätigten diese Angaben.

Für die Netzwerke StudiVZ und MeinVZ würden "neue Optionen geprüft", zitierte das Fachmagazin VZ-Chefin Stefanie Waehlert. Die Zahl der Seitenbesuche sank im April sie im Vergleich zum Vorjahr um 80 Prozent.


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