Anklage nach Vergewaltigung in Bonner Fußball-Sonderzug

Einem 31-Jährigen aus Mönchengladbach wird vorgeworfen, vor einem Jahr eine junge Frau aus Bonn vergewaltigt zu haben - nun wurde der Termin für den Prozess festgelegt. Am 10. Mai wird das Amtsgericht in Mönchengladbach die Verhandlungen gegen den Mann eröffnen. Die Tat ist wohl in einem Fußball-Sonderzug passiert, nach dem Spiel Bayern München gegen Mönchengladbach.

Der Mann und die Frau sollen sich vorher geküsst haben, die damals 19-jährige Bonnerin wollte aber nicht mehr. Der Mann soll sie dann auf der Zugtoilette vergewaltigt haben. Der 31-jährige ist bereits 2016 unter anderem wegen Vergewaltigung verurteilt worden. Weil es beim Amtsgericht Verzögerungen gab, hatte der Mann seine mehrjährige Strafe aber noch nicht angetreten.

DG

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