Familie fordert Schadensersatz nach irrtümlicher SEK Stürmung

Nachdem ein Spezialeinsatzkommando des Bayrischen Landeskriminalamts im Frühjahr 2015 eine falsche Wohnung stürmte, fordern die Betroffenen jetzt Schadensersatz.

Eigentlich sollte durch den SEK-Einsatz ein Drogendealer in einer Troisdorfer Wohnung geschnappt werden. Durch den Irrtum erlitt die Familie in der Wohnung einen Schock und verklagte den Freistaat Bayern auf 17.000 Euro Schadensersatz. Der verklagte Freistaat wehrt sich gegen die Vorwürfe der Familie und verteidigte das Vorgehen der Beamten am Einsatzort. Da Gefahr im Verzug gewesen sei, habe man schnell handeln müssen.

CvK

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