IHK fordert schnellere Hilfen für Unternehmen

Nachdem sich Bund und Länder auf eine Verlängerung des Lockdowns geeinigt haben, fordert die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, dass die angekündigten zusätzlichen Hilfen für betroffene Unternehmen schnell fließen sollen.

© IHK Bonn/Rhein-Sieg

Die Novemberhilfen seien erst am Donnerstag freigegeben worden, das müsse im Dezember deutlich zügiger und unbürokratischer ablaufen. Gerade in der Kultur- und Veranstaltungsbranche und in der Gastronomie gebe es viele existenzielle Sorgen. Mit Blick auf die Zeit zwische Weihnachten und Neujahr unterstützt die IHK den Vorschlag von Bund und Ländern zu Betriebsschließungen. Demnach sollen die Unternehmen prüfen, ob sie in dieser Zeit entweder Betriebsferien anordnen oder den Arbeitnehmern HomeOffice-Lösungen anbieten können. Das könne dazu beitragen, schnell wieder zu einer wirtschaftlichen Normalität zurückzukehren, so die IHK.

DG

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