Lage bei Hotels im RBRS-Land weiter schwierig

80 Prozent weniger Umsatz bei gleichbleibenden Kosten – so sieht es gerade bei vielen Hotel- und Gastronomiebetrieben im RBRS-Land aus. Damit verbessert sich die Lage auch zum Beginn der Sommerferien nicht, sagt Michael Schlößer vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband.

Um eine drohende Pleite-Welle der Branche im zweiten Halbjahr abzuwenden, fordert der Verband Unterstützung von der Politik. Darunter unter anderem die Fortsetzung des Kündigungsschutzes von Mietverträgen, der bis Ende Juni galt, und weitere Überbrückungshilfen. Damit könnten sich die Hotels dann bis in den Herbst finanzieren.

DG

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