
© succo / pixabay
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Ende Februar vergangenen Jahres hatte die Uni bekannt gemacht, dass sie sich von der Wissenschaftlerin trennen will. Der Vorwurf: Sie soll in einem Buch die Quellen nicht richtig angegeben haben. Die zuständigen Gremien hatten das geprüft und bestätigt. Guérot hatte daraufhin eine Klage gegen diese Kündigung eingereicht. Bei einem ersten Gütetermin vor Gericht waren sich die beiden Parteien nicht einig geworden. Damals hatten sich Studierende vor dem Gericht versammelt und gegen eine Wiedereinstellung der Professorin demonstriert. Guérot war in der Vergangenheit auch wegen kritischen Äußerungen zu Corona oder zum Ukraine-Krieg aufgefallen.
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