Programm

Wespen und Hornissen Viele Nester müssen umgesiedelt werden

120 Einsätze in vier Wochen: Der Umweltberater und ehemalige Imker Klaus Maresch aus Bonn hat im Moment alle Hände voll zu tun. Häufig muss er bis spät in die Nacht Wespen- und Hornissennester enfernen und umsiedeln.


http://www.radiobonn.de/bonn/rb/1513597/programm

Wegen des warmen Frühjahrs ohne Spätfröste haben überdurchschnittlich viele Wespen- und Hornissenköniginnen, die ein Volk gründen, überlebt. Die Zahl der Wespe werde deshalb vermutlich noch stark zunehmen, so Maresch gegenüber RBRS.

Aber nicht alle Wespen- und Hornissennester müssten auch entfernt werden. So lange sie einen nicht direkt belästigen, kann man mit ihnen ganz ohne Probleme gemeinsam leben, sagt er. Die Stiche der Hornisse beispielsweise tun zwar mehr weh als Bienenstiche, sind aber weniger giftig. Hornissennester dürfen nicht einfach enfernt werden. Die Tiere stehen unter Naturschutz.

Wenn man beispielsweise ein Nest der aggressiveren Wespen (deutsche Wespe/gemeine Wespe) nah am Haus hat, braucht man die Hilfe von Schädlingsbekämpfern. Diese entfernen die Nester oder siedeln sie um. Auch wenn ein Hornissen- oder Wespennest da ist, wo Bauarbeiten stattfinden sollen, ist eine Umsiedlung nötig. Die Tiere könnten sich gestört fühlen und angreifen. Hilfe bekommt ihr dann von Klaus Maresch.

Klaus Maresch warnt vor schwarzen Schafen in der Schädlingsbekämpfung. Es gebe einige Unternehmen, die viel zu viel Geld verlangten und darüber hinaus keine Ahnung von einer fachmännischen Entfernung hätten. Sein Tipp: Sich am Telefon nach dem Preis erkundigen und eine telefonische Beratung in Anspruch nehmen. Preise über 150 Euro, die in bar verlangt werden, sollten einen stuzig machen, so Maresch.

 

Klaus Maresch

Bundesamt für magische Wesen

0228/96757883


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