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WCCB-Skandal Ehemaliger Bonner Gebäudemanager muss keinen Schadenersatz zahlen

Die Stadt Bonn bekommt nach dem Bauskandal um das Kongresszentrum kein Schadenersatz von Friedhelm Naujoks. Der ehemalige Chef des Bonner Gebäudemanagements soll Pflichten beim Bau des Konferenzzentrums verletzt haben.


500.000 Euro wollte die Stadt Bonn von ihm haben. Das Bonner Arbeitsgericht wies die Klage heute aber ab. Die Stadt habe die Pflichtverletzung nicht ausreichend begründet. Nach Angaben der Stadt hatte Naujoks Investor Man-Ki Kim höheres Eigenkapital bescheinigt als vorhanden. Danach hatte die Sparkasse Baukredite ausgezahlt. Naujoks soll ebenfalls Rechnungen zur Zahlung freigegeben haben, obwohl die Leistungen nicht oder nur teilweise ausgeführt waren.

- Nachricht vom 07.11.2018, DG - 


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