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So stellt er Ärztinnen und Ärzten, welche Mitglied der kassenärztlichen Vereinigung sind, ab nächster Woche 18.000 Impfdosen zur Verfügung. Diese sollen ohne Priosrisierung an Bürgerinnen und Bürger verimpft werden, die älter als 60 Jahre sind. Wer sich impfen lassen will, der kann sich ab Dienstag einfach bei seinem Hausarzt melden und ggf. einen Termin vereinbaren.
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Landrat Schuster ist sich sicher, durch die Arztpraxen das Impf-Tempo deutlich erhöhen zu können:
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Die Vorteile der Arztpraxen gegenüber den Impfzentren, führt Schuster weiter aus:
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Der Rhein-Sieg-Kreis sieht sich diesbezüglich auch im Vergleich zu anderen Städten und Kommunen gut aufgestellt. Laut Schuster sei es aber nicht die Zeit für Vergleiche:
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