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325 Millionen Steuerschaden: Nächste Cum-Ex-Anklage in Bonn
Aktien, oder auch Tradingmöglichkeiten schließt der Finanzexperte für Sparinteressierte aus.
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325 Millionen Steuerschaden: Nächste Cum-Ex-Anklage in Bonn

Der Prozess um die sogenannten Cum-Ex-Aktiendeals am Bonner Landgericht geht weiter. Die Staatsanwaltschaft Köln hat einen Mann angeklagt, der gemeinsam mit Komplizen einen Steuerschaden von insgesamt über 325.000.000 Euro verursacht haben soll.

Veröffentlicht: Montag, 26.10.2020 07:54

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Insgesamt geht es um 13 Fälle der sogenannten Cum-Ex-Geschäfte. Dabei wurden Aktien hin- und herverkauft, bis dem Fiskus unklar war, wem die Wertpapiere eigentlich gehören. Dann haben sich die Angeklagten die Kapitalertragssteuern erstatten lassen, die sie aber gar nicht gezahlt hatten. Alleine in Deutschland ist so ein Milliardenschaden entstanden. In Bonn hatte der erste Prozess zu den Aktiendeals stattgefunden. Das Gericht hatte geurteilt, dass diese Aktiendeals strafbar seien, und so den Weg für weitere Prozesse frei gemacht. CM

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