
Justitia (Symbolbild)
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Demnach habe der 64-jährige die Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit Messerstichen getötet. Die Frau hatte sich im Frühjahr von ihm getrennt. Weil sie das gemeinsam bewohnte Haus für sich alleine behalten wollte, soll der Angeklagte Geld gefordert haben. Das bekam er aber nicht, deshalb habe er die Stieftochter getötet, um die Mutter zu bestrafen, so die Staatsanwaltschaft. Unmittelbar nach seiner Tat hatte sich der Troisdorfer der Polizei gestellt. CM
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