
Heute haben Heimatministerin Scharrenbach, Landrat Schuster und die 19 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Kreis dazu eine gemeinsame Zielvereinbarung unterschrieben. Das Geld soll über zwei Jahre dazu genutzt werden, um mehr geförderten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Dazu Ministerin Scharrenbach: "Wir haben gemeinsam festgelegt, dass wir pro Jahr 210 neue öffentliche Mietswohnungen fördern wollen, das sind im Schnitt rund 50 mehr als bisher. Und wir haben auch eine Vereinbarung getroffen, über die sogenannten R-Wohnungen, also für Menschen im Rollstuhl, da solls jährlich fünf neue Wohnungen geben und ich hoffe, dass wir das hinkriegen."
Ein Gutachten hat laut Landrat Schuster herausgefunden, dass im Kreis bis 2030 rund 30.000 neue Wohnungen gebaut werden müssen. Um das zu erreichen, müsse das Bautempo weiter angezogen werden, so Schuster. Die Kommunen können die neue Förderung jetzt beim Kreis beantragen, der kann frei über das Geld verfügen.