
Anzeige
Mit der Unterstützung der Bundesregierung konnten sie nach Deutschland einreisen. Anfangs sind sie in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes NRW untergekommen und jetzt nach Bonn weitergereist. 26 Personen konnten schon mit Hilfe des Amtes für Soziales und Wohnen in der früheren städtischen Flüchtlingunterkunft in der Friedrich-Wöhler-Straße untergebracht werden, 34 weitere sollen dort in der kommenden Woche noch einziehen. Zusammen mit dem Schulamt bemühe sich das Amt für Kinder, Jugend und Familien die Kinder der Familien in Kindertagesstätten und Schulen unterzubringen, so die Stadt. Der Bund hat außerdem den betroffenen Personen ein Visum erteilt. Damit dürfen die afghanischen Ortskräfte hier arbeiten. MoF
Anzeige