
© Pixel2013/pixabay
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Das erklärte der Anwalt der Familie dem General-Anzeiger. Im August 2014 war die damals 21-jährige mit ihrer Cousine und weiteren Verwandten in einem Auto auf dem Rückweg von einer Hochzeit. An einer abgelegenen Straße wollten vermummte Männer das Auto stoppen, die Fahrerin fuhr weiter, dann fielen Schüsse. Geschossen hatten wohl Polizisten, angeblich wegen Terrorverdachtes. Inzwischen gab es mehrere Ermittlungen, bisher scheiterte eine Anklage aber an fehlenden Beweisen. Die Familie kämpfte aber weiter: Sie organisierten Demos, sprachen mit den tunesischen Behörden und informierten auch die deutsche Botschaft.
TH
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