
© gjbmiller/pixabay
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Innerhalb von sieben Monaten sollen die Angeklagten Marihuana, Cannabis und Ecstasy im Wert von 1,3 Millionen Euro verkauft haben. Sie sollen die Drogen auf Marktplätzen im Darknet angeboten haben, einem versteckten Teil des Internets. Bezahlt wurde mit der virtuellen Währung Bitcoin. Die Sache flog auf, weil ein Päckchen nicht ausreichend frankiert war und zurückgeschickt wurde. Die mutmaßlichen Täter hatten als Absender willkürlich ein Unternehmen aus der Region ausgewählt, das so die Drogen geliefert bekam. Daraufhin ermittelte die Polizei - die Ermittlungen führten zu einer Razzia in Siegburg, bei der die mutmaßlichen Täter festgenommen wurden. Die Prozesse sollen nach der Sommerpause losgehen. MoF
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