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Anti-Terror-Übung in der Nacht am Kölner Hauptbahnhof
© Pixabay | Symbolbild
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Anti-Terror-Übung in der Nacht am Kölner Hauptbahnhof

Es war nur eine Übung: Schüsse und Schreie in der Nacht am Kölner Hauptbahnhof. Bundespolizei, Landespolizei und Feuerwehr haben gemeinsam getestet, wie sie auf einen Terrorangriff reagieren würden.

Veröffentlicht: Donnerstag, 20.11.2025 06:37

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Mit Platzpatronen und viel Schminke

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Dazu gehörten Platzpatronen und geschminkte Verletzte. Es sollten möglichst realistische Bedingungen sein. Hinter hohen Sichtschutzwänden lief das Szenario: ein Angriff, der sowohl Fahrgäste als auch Einsatzkräfte in Lebensgefahr bringt. Geübt wurde vor allem der allererste Zugriff in der typischen Chaosphase eines Anschlags. Rund 60 Bundespolizistinnen und -polizisten aus dem HBF-Team waren dabei, dazu insgesamt 60 Feuerwehrleute und Beamte der Kölner Polizei, nicht allerdings die GSG 9. Jetzt werden alle Schritte ausgewertet, damit Erkenntnisse direkt ins Einsatzkonzept und ins Training einfließen.

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