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Verkehrsclub: Verschiebung der Bahnsanierung wäre ein "Desaster"
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Verkehrsclub: Verschiebung der Bahnsanierung wäre ein "Desaster"

Die Generalsanierung der Bahnstrecke auf der linken Rheinseite um bis zu sieben Jahre zu verschieben - das wäre ein Desaster, sagt der Verkehrsclub Deutschland. Alle bisherigen Planungen seien auf 2028 ausgerichtet gewesen.

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Am Ersatzverkehr für die Zeit der Bauarbeiten werde schon seit zwei Jahren gearbeitet. Das dürfe man jetzt auf keinen Fall alles "in die Tonne treten", sagte uns der VCD-Vorsitzende Bohnet. Außerdem hingen viele Projekte mit an der Generalsanierung: Die alten Stellwerke in Brühl, Bornheim-Sechtem und Bad Godesberg sollen ersetzt werden, alle Bahnhöfe sollen barrierefrei werden, und die Stadt Bonn plant eine neue Fußgänger- und Fahrradbrücke im südlichen Bereich des Bonner Güterbahnhofs. Es könne sogar sein, dass die Bahn an schon beauftragte Baufirmen Regresszahlungen leisten müsse, gibt der VCD zu bedenken. Er appelliert deshalb an die Bahn-Chefin, die Generalsanierung nicht zu stoppen. Das hatten auch die Verkehrsminister von NRW und Rheinland-Pfalz schon gefordert.

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