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Altena, eine Woche nach der Flutkatastrophe
Symbolbild
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Aufarbeitung der Flutschäden in Rheinbach

Die Stadt Rheinbach ist auch sechs Monate nach der Flut mit Schäden an städtischen Gebäuden beschäftigt. Aktuell erfolgt der Abbruch von beschädigten Teilen.

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Das gesamte Ausmaß an Schäden wird gerade noch analysiert, da in einigen Gebäuden auch Folgeschäden entstanden sind, zum Beispiel wenn das Wasser aus dem vollgelaufenen Keller durch das Mauerwerk ins Erdgeschoss gezogen ist.

Für drei Gebäude müssen wahrscheinlich auch neue Standorte gefunden werden: Die Mensa der katholischen Grundschule St. Martin, die Turnhalle der katholischen Grundschule in Flerzheim und das ehemalige Waldschimmbad können vermutlich nicht an der gleichen Stelle wieder aufgebaut werden. Grund dafür ist die Hochwassergefährdung.

Der gesamte Wiederaufbau in Rheinbach sorge für immense zusätzliche Arbeitsbelastung der Verwaltung. Die Stadt Rheinbach werde hier externe Unterstützung benötigen und beauftragen, erklärte die Stadt auf RBRS-Nachfrage. Insgesamt rechne man damit gute zehn Jahre mit den Folgen beschäftigt zu sein.

CvK

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