
Symbolbild
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Demnach gab es viele Probleme, aber auch einen Besucherrekord. Die lang anhaltende Sommerdürre führte zu einer massenhaften Vermehrung von Borkenkäfern. Die haben viele Bäume angegriffen, die deshalb entfernt werden mussten. So fiel nach Angaben des Nationalparks die größte Menge Holz an, die jemals wegen Käfern gefällt werden musste, rund 8.300 Kubikmeter. Außerdem haben sich mehr Arten angesiedelt, die gerne hohe Temperaturen mögen, zum Beispiel Schmetterlinge. Dies sei ein Phänomen des Klimawandels, hieß es von Biologen. Insgesamt besuchten über 900.000 Menschen im vergangenen Jahr den Nationalpark, mehr als jemals zuvor.
MU
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