
Ausweichroute A4: Der Verkehr soll besser gesteuert werden
Insbesondere seit der Nordbrücksperrung in Bonn sind die A4 und die Rodenkirchener Brücke über den Rhein im Kölner Süden eine Lebensader auch für das RBRS-Land, für den Wirtschafts- und Personenverkehr in der gesamten Region. Und der Verkehr dort soll in Zukunft besser gesteuert werden, um Chaos und Staus zu vermeiden. Das haben Kölns OB Burmester, der Landrat des Rhein-Erft-Kreises und der Hürther Bürgermeister jetzt in einem Gespräch mit der Autobahn GmbH betont.
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Staus sind auf der A4 Alltag - die Nordbrücken-Situation füllt die Straßen, auch im Kölner Süden
Sie vereinbarten sie einen engen Austausch in der Zukunft. Denn vor allem seit Sperrung der Bonner Nordbrücke sei die A4 über den Rhein zu einer wichtigen Ausweichroute für viele Pendler geworden. Das führe zu Umwegen und zusätzlichen Belastungen. Burmester, Rock und Breuer wollen, dass vor allem der Schwerlastverkehr frühzeitig auf leistungsfähige Routen umgeleitet wird, dass diese Routen für die Zusatzbelastung fit gemacht werden und dass die Öffentlichkeit umfassend über alles informiert wird. Die Bedeutung der A4 für unsere Region ist gerade gestern wieder deutlich geworden, als die Rodenkirchener Rheinbrücke wegen einer Bombenentschärfung vorübergehend voll gesperrt werden musste.