
Es ist Gänsezeit und die Gastronomen haben nicht schlecht gestaunt, als sie die Einkaufspreise für die Gänse gesehen haben. Diese haben sich ungefähr verdoppelt. Viele Gastronomen haben unserer Gastrobloggerin Karin von Bonngehtessen erzählt, dass sie alle Kunden angerufen und darauf hingewiesen haben, dass die Preise für's Gänseessen in diesem Jahr enorm steigen werden. Fast alle Kunden hatten Verständnis und sagten: „Man geht nur einmal im Jahr Gans essen.“ Aber es wurde auch überlegt, ob man im nächsten Jahr nicht besser verzichtet und beispielsweise dann auf Ente umsteigt.
Viele der alteingesessenen Gastronomien bieten die Gans in der Winterzeit an: das Maternus in Bad Godesberg, das Weinhaus Lichtenberg in Königswinter, die Kleine Beethovenhalle in Muffendorf und so weiter.
Aber auch von den neuen Gastronomien gibt es neue Ganskreationen, zum Beispiel gibt es die Gans im Deja Vu. Mit Schupfnudeln und einer süsslichen Orangensauce, die die portugiesischen Wurzeln des Betreibers wiederspiegeln.
Was sind eure Erfahrung mit der Gans dieses Jahr? Wir freuen uns auf eure schönen Momente.
