
© Polizei Bonn
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Die Zufahrtswege Richtung Ahrtal seien komplett überlastet, sagte der Leiter des DRK-Krisenstabs Bonn Wolfgang Lenz-Weinert gegenüber RBRS. Freiwillige Helfer, die bereits vor Ort seien, sollte das Gebiet wegen der schwierigen Umstände dort möglichst schnell verlassen, hieß es auch von den Behörden. Als Grund nannten sie die erneut angekündigten starken Niederschläge, die zerstörte Infrastruktur und die unübersichtliche Verkehrssituation. Wegen des neuen Regens bietet der Katastrophenschutz Bürgern aus mehreren Ortschaften eine Notunterkunft an. Weil viele Kanäle zerstört oder verstopft sind, drohen durch den Regen neue Probleme.
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