Anzeige
Beschwerde nach Videoüberwachung in Bonn
© ElasticComputeFarm / pixabay
Teilen:

Beschwerde nach Videoüberwachung in Bonn

Nach einer Beschwerde gegen polizeiliche Videoüberwachung in Bonn wird die Sache von Datenschutzbeauftragten des Landes überprüft. Das berichtet der General Anzeiger in seiner aktuellen Online Ausgabe.

Veröffentlicht:

Anzeige

Die Bonner Polizei setzt mehrere Videomasten im Stadtgebiet ein, um Straftaten zu verhindern oder besser aufklären zu können. Dabei kamen die Anlagen bislang unteranderem am Rheinufer, an der Poppelsdorfer Allee, an der Koblenzer Straße aber auch am Hofgarten zum Einsatz. Die Aufnahmen werden zwei Wochen lang gespeichert und dann gelöscht, sofern sie nicht als Beweismittel in Strafverfahren benötigt werden. Ob die Polizei mit den Anlagen gegen Datenschutzrechtlinien verstoßen hat, wird derzeit geprüft. Noch sei die die Untersuchung dazu nicht abgeschlossen, heißt es vom Land NRW.

CvK

Anzeige
Anzeige
Anzeige