© Landgericht Bonn
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Zwischen den Jahren 2016 und 2017 soll die Bande mithilfe gefälschter E-Mail Adressen über 100 Bestellungen aufgegeben haben. Die Masche ist dabei nicht neu: Häufig nutzen die Betrüger echte Lieferanschriften von unbeteiligten Personen. Durch die Sendungsverfolgung beobachten die Schwindler den Standort der Ware und warten dann auf den Zeitpunkt der Auslieferung, um den Postboten abzupassen. Das klappte im aktuellen Fall nicht immer Problemlos, denn häufig konnten Paketboten den echten Empfänger erreichen. Auch die Auslieferer wurden gegenüber der verdächtigen Personen bei mehreren Zustellversuchen skeptisch.
CvK
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