© Landgericht Bonn
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Bockeroth-Prozess: Stiefvater bestreitet geschossen zu haben
Seit heute läuft der Prozess gegen den 33-Jährigen, der vergangenes Jahr seinen Stiefsohn mit einem Luftgewehr in Königswinter-Bockeroth verletzt haben soll. Beim Prozessauftakt bestritt der Mann auf seinen Stiefsohn geschossen zu haben.
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Laut Anklage soll der Mann Anfang April den Elfjährigen mit drei Schüssen getroffen haben. Der Junge ist Autist und konnte sich wohl nicht verständlich machen. Er soll danach noch mit Kindern im Dorf gespielt haben.
Wie der Mann vor Gericht berichtete, sei der Junge blutend nach Hause gebracht worden. Er habe drei rote Stellen am Körper gehabt. Die Eltern waren davon ausgegangen, dass der Junge mit dem Tretroller hingefallen sei. Ein Urteil in dem Fall könnte Ende Februar fallen.
TH
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