
© Symbolbild
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Laut Medienberichten wurde der Sprengsatz noch vor Ort im Zugdepot Köln-Deutzerfeld durch Experten unschädlich gemacht. Der Sprengsatzkörper soll aus einer Zündschnur, Feuerwerkskörpern, Schwarzpulverkugeln, Nägeln und Schrauben bestanden haben. Ersten Erkenntnissen nach hätte dieser Splitter-Sprengsatz bei umstehenden Menschen schwerste Verletzungen verursachen können. Unklar ist allerdings, ob die Vorrichtung explodieren sollte - oder zur Drohung oder Erpressung gedacht war.Möglicherweise wurde der Karton erst nach Betriebsschluss in den Zug gelegt, um ihn am Tag der Deutschen Einheit zu zünden. Die Tatortgruppe des LKA NRW sichert vor Ort Spuren.
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