
© succo / pixabay
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Die 21-Jährige, die erst im Herbst 2023 aus Vietnam in ein Bonner WG Zimmer gezogen war, schweigt zu den Vorwürfen. Man müsse das Tatgeschehen aus den Indizien rekonstruieren, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung fordert einen Freispruch und ein geringeres Strafmaß. Die junge Frau war schon schwanger nach Deutschland eingereist - außerdem habe sie nach dem Tod ihres Kindes nach Bestattungsmöglichkeiten in Bonn gegoogelt. Daher sei nicht von einem Verbrechen auszugehen. Ein Urteil in dem Fall wird am kommenden Freitag erwartet.
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