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"Beunruhigendes Signal für die Pressefreiheit"
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Hier aus Bonn heißt es, dass der Ausschluss von Medien aufgrund ihrer Berichterstattung ein beunruhigendes Signal für die Pressefreiheit sei. Medienvertretern müsse freier und gleichberechtigter Zugang zu staatlichen Institutionen gewährt werden. Die Deutsche Welle will jetzt zum Beispiel kein offizielles Bild- und Medienmaterial aus dem Weißen Haus nutzen, sondern nur noch Material, das von eigenen Reportern und weiter zugelassenen Medienvertretern produziert wird. Die Deutsche Welle ist der Auslandsrundfunk Deutschlands. Sie sendet Nachrichten in mehr als 30 Sprachen und erreicht jede Woche 337 Millionen Menschen.
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