
© Universitätsklinikum Bonn/A. Winkler
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KI soll genetische Knochenkrankheiten erkennen
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Das Bonner Start-Up "bone2Gene" nutzt Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Knochenkrankheiten. Die KI kann auf Grundlage von Bildern des Skeletts eines Menschen genetische Knochen-Krankheiten erkennen und die richtige Diagnose stellen. So sollen Betroffene möglichst schnell die passende Therapie bekommen können. Denn selbst erfahrenen Ärzten fallen solche Diagnosen schwer, weil die Fälle sehr komplex sein können - und das dauert dann unter Umständen Jahre, auch Fehler können passieren. Das soll mit dem KI-Projekt von Forschenden der Uni und der Uniklinik Bonn nun besser werden.
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