
Im nächsten Jahr plant die Stadt Bonn mit 15 Millionen Euro Schulden, 2024 sogar mit über 43 Millionen Euro. Grund dafür sind unter anderem der Ukraine-Krieg und die Energiekrise. Das meiste Geld aus dem neuen Doppelhaushalt soll in die Sanierung der Bonner Bäder fließen. Außerdem sollen 50 Millionen Euro in den Klimaschutz investiert werden. Dazu kommt die geplante Seilbahn, mit über 33 Millionen Euro. Auch die Beethovenhalle verschlingt weiter Geld, dafür sind in den nächsten beiden Jahren 30 Millionen Euro eingeplant. Außerdem will die Stadt in den beiden Jahren 438 neue Stellen schaffen, das kostet für zwei Jahre 27 Millionen Euro. Was mit weiteren 220.000 Euro passieren soll, darüber sollen die Bonnerinnen und Bonner entscheiden. Die können noch bis Mitte Januar Vorschläge einreichen, für die das Geld genutzt werden soll.