
© succo / pixabay
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In allen ging es um die bekannte Masche von falschen Polizisten am Telefon. Der Angeklagte soll sich insgesamt elfmal um die Abholung von Geld und Wertsachen gekümmert haben, jedes Mal im Raum Bonn. Drei weitere Übergaben waren wohl bereits geplant. Die Anrufe stammten wohl aus einem Callcenter in der Türkei. In einem Fall gerieten die Anrufer laut Gericht an eine echte Polizistin. So kamen die Beamten auf den 29-jährigen. Durch die Auswertung seiner Handydaten seien dem Angeklagten die anderen Taten nachgewiesen worden. Dem Angeklagten drohen bis zu fünf Jahre Haft, ein Urteil könnte Anfang Mai fallen.
TH
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