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Bonn fordert Geld von Land und Bund - als Soforthilfe
© RBRS / Sebastian Derix
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Bonn fordert Geld von Land und Bund - als Soforthilfe

Den Städten in NRW fehlt Geld; die Finanznot wird immer größer. Bonn hatte deswegen zuletzt eine Haushaltssperre verhängt. Jetzt fordert die Bundesstadt zusammen mit Köln und Münster Soforthilfen von Bund und Land.

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Bonn, Köln und Münster fordern eine höhere Beteiligung an Steuergeldern

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Die Städte wollen zwei Prozentpunkte mehr von dem abbekommen, was Land und Bund an Umsatzsteuer einnehmen. Das sei nötig, um überhaupt handlungsfähig zu bleiben. Selbst traditionell starke Städte wie halt Bonn, Münster und Köln seien dramatisch unterfinanziert, sagen sie. Vor allem die gestiegenen Kosten, etwa für Sozial- und Jugendhilfe, machen ihnen zu schaffen. Die kommunalen Spitzenverbände fordern das Land schon seit Jahren auf, die Kommunen stärker an den Steuereinnahmen zu beteiligen. Bundesweit fehlten den deutschen Städten und Gemeinden zusammen zuletzt rund 30 Milliarden Euro.

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