
2022 war der Kaufvertrag mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW abgeschlossen worden. 53 Millionen Euro soll die Stadt für das Landesbehördenhaus bezahlen, davon abgezogen werden 14 Millionen Euro für Abriss, Entsorgung und Altlastenbeseitigung.
Diese Summe wird sich auch nicht ändern, berichtet der General-Anzeiger aus einer vertraulichen Mitteilung für den Stadtrat. Obwohl ein Gutachten der Stadt davon ausgeht, dass man eher knapp 40 Millionen Euro abziehen müsste, besteht der Bau- und Liegenschaftsbetrieb auf seiner Kaufsumme.
Es könnte also sein, dass die Stadt deutlich mehr zahlen muss.
Sie hat noch bis 2025 ein Rücktrittsrecht von dem Vertrag. Auf dem Gelände sollen unter anderem Wohnungen errichten. Der Stadtrat will im März endgültig über die Genehmigung des Kaufvertrags entscheiden.
GH