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Bonn: lebensgefährliche Messerattacke durchs Autofenster
© Landgericht Bonn
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Bonn: lebensgefährliche Messerattacke durchs Autofenster

Er soll seine Schwägerin auf der Autobahn ausgebremst und sie dann mit einem Messer verletzt haben - ab heute muss sich ein 54-Jähriger am Bonner Landgericht verantworten. Neben dem versuchten Mord wird ihm außerdem gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.03.2023 04:27

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Vorher soll der Mann schon seine Ehefrau beschimpft und mit dem Tod bedroht haben, wenn er die gemeinsamen Töchter nicht mit in den Irak nehmen dürfe. Seine Schwägerin soll seiner Meinung nach seine Ehefrau beeinflusst haben - die soll er dann im Oktober auf der A565 in Höhe Lengsdorf ausgebremst haben. Dann soll er ihr durchs offene Fahrerfenster mit einem Messer in die Seite gestochen haben - die angeschnallte Frau war lebensgefährlich verletzt. Ihm droht ihm eine lebenslängliche Haftstrafe. Ein Urteil könnte es Ende April geben.

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