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Ziel ist es, mögliche Krebswirkstoffe mithilfe von KI zu entwerfen, zu verbessern und anschließend im Labor zu prüfen. NRW-Ministerpräsident Wüst und Wissenschaftsministerin Brandes überreichten jetzt die Förderzusage. Der Bonner Standort ist dabei Teil des neuen Forschungsnetzwerks AI4CancerCure. Dafür stellt das Land insgesamt sogar 200 Millionen Euro bereit. Darin bündeln alle sieben Uniklinik-Standorte in NRW ihre Stärken. Außer Bonn sind das noch Aachen, Bochum, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster, außerdem die TU in Dortmund. Nordrhein-Westfalen sei damit ein Hotspot der KI-gestützten Krebsforschung, sagte Wüst. Durch Spitzenforschung und innovative Therapien aus unserem Land könnten immer mehr Menschen geheilt werden.
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