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Bonn muss zwölf Kunstrasenplätze sanieren
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Bonn muss zwölf Kunstrasenplätze sanieren

Die Stadt Bonn muss etliche Kunstrasenplätze sanieren und zwar alle, die noch mit Kunststoffgranulat bestreut sind. Hintergrund ist die EU-Mikroplastikrichtlinie. Sie verbietet den Einsatz von Kunststoffgranulat ab 2031 komplett. Bis dahin muss die Stadt Bonn zwölf Plätze sanieren. Los geht es noch in diesem Jahr mit den Plätzen in Oberkassel, im Franz-Elbern-Stadion in Beuel und in Plittersdorf. Im nächsten Jahr sind dann Endenich und Röttgen dran. Es folgen Graurheindorf, Mehlem, weitere Plätze in Beuel, in Dransdorf und Schwarzrheindorf. Alle Plätze bekommen dann Sand statt Plastik. Die Kosten pro Platz belaufen sich auf rund 300.000 Euro. In Bonn wird schon seit 2018 auf Kork und mittlerweile nur noch auf Sand gesetzt. 

Veröffentlicht: Montag, 11.05.2026 14:21

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