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Zum einen gäbe es höhere Einnahmen, zum anderen schafft es die Stadt nicht, alles, was geplant war, in diesem Jahr noch umzusetzen. Dazu kommt noch, dass rund 57 Millionen Euro krisenbedingte Ausgaben zum Beispiel durch Corona oder den Ukrainekrieg nicht in den Haushalt einfließen, sondern erst ab dem Jahr 2026 Stück für Stück abgebaut werden. Allerdings kann sich das Ergebnis noch ändern, weil in den letzten drei Monaten von 2023 noch die Jahresabschlussbuchungen anfallen.
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