
Denn die aktuelle Freigabe für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen endet bald - sie war im Mai für ein halbes Jahr erteilt worden. Die Voraussetzung war, dass der Verkehr dort gezählt und die Luftqualität mit Blick auf Schadstoffe überwacht wird. Die Schadstoffbelastung sei zwar leicht gestiegen, berichtet die Stadt, sie sei aber weiter deutlich unter den Grenzwerten. Die Reuterstraße sei eine wichtige Verbindung zwischen der A565 und der A562, sie diene als zentrale Verkehrsachse, um den Rhein zu überqueren. Und das soll nun möglichst bis Ende 2028 so bleiben. Die Begrenzung der Reuterstraße auf Fahrzeuge mit bis zu 3,5 Tonnen war 2009 im Zuge des Luftreinhalteplans eingeführt worden. Kritik kommt prompt von Anwohnern. Sie beschweren sich über den Lärm, der durch die LKW entstehen würde.