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Bonn / Rhein-Sieg: Waffenkontrollen an Bahnhöfen und Zügen
© Bundespolizei Sankt Augustin
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Bonn / Rhein-Sieg: Waffenkontrollen an Bahnhöfen und Zügen

Es geht darum, die Bahnhöfe im Land sicherer zu machen. Deshalb verbietet die Bundespolizei ab heute Nachmittag um 15 Uhr bis Sonntagfrüh um 3 Uhr wieder gefährliche Gegenstände an mehreren Großstadtbahnhöfen im Land. Sie hat dafür eine sogenannte Allgemeinverfügung erlassen. Auch die Hauptbahnhöfe Bonn und Köln sind betroffen, außerdem die Strecke Köln–Bonn, also die Bahnen auf der Strecke.

Veröffentlicht: Freitag, 26.06.2026 03:36

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Maßnahmen gegen Gewalt auch in Bonn

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Gefährliche Gegenstände und Waffen dürfen dort nicht nur nicht benutzt werden. Schon sie dabei zu haben, ist verboten. Und das wird auch kontrolliert. Reisende sollten sich darauf einstellen, dass ihre Taschen überprüft werden. Wer dann Messer, Baseballschläger, Eisenstangen oder Werkzeuge wie Beile dabei hat, muss mit einem Platzverweis rechnen, mit einem Bahnhofsverbot oder Zwangsgeld. Die Zahl der Gewaltdelikte an den NRW-Bahnhöfen sei nämlich weiter auf einem hohen Niveau, sagt die Bundespolizei aus Sankt Augustin. Die Kontrollen sollen Gewalttaten und Eskalationen von vornherein verhindern. Seit 2018 hat die Bundespolizei in NRW schon insgesamt 75 Allgemeinverfügungen erlassen und dabei mehr als 2.400 gefährliche Gegenstände sichergestellt.

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