
Bonn: Runder Tisch protestiert gegen Kürzungen beim Wohngeld
Der Runde Tisch gegen Kinder- und Familienarmut in Bonn macht mobil gegen die geplanten Wohngeldkürzungen der Bundesregierung. Im Namen vieler Einrichtungen und Institutionen hat der Runde Tisch nun einen Brief an mehrere Politiker geschrieben, zum Beispiel an Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und an die Bundestagsabgeordneten aus dem RBRS-Land Katrin Uhlig, Hendrik Streeck und Sebastian Hartmann.
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Von UNICEF über die Caritas bis zum DGB - alle protestieren gegen die Sparpläne in Berlin
In dem Brief drückt der Runde Tisch seine Sorgen aus, dass die Milliardenkürzungen beim Wohngeld gerade die hart treffen würden, die sowieso schon wenig hätten. Kinder, Jugendliche, Familien, von Obdachlosigkeit bedrohte junge Menschen, aber auch alte Menschen. All die, die sowieso schon Probleme hätten, die Miete zu bezahlen. Gerade in Bonn und Umgebung sei die Wohnungssituation prekär, da die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung hier der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleiche. Unterschrieben haben den offenen Brief unter anderem die Arbeiterwohlfahrt Bonn/Rhein-Sieg, die Bonner Caritas, der DGB im RBRS-Land, die Bonner UNICEF und viele mehr.