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Bonn: Stadt erklärt sich zur Kennedybrücke
© Foto: Michael Sondermann
Kennedybrücke
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Bonn: Stadt erklärt sich zur Kennedybrücke

Die Busse auf der Kennedybrücke sollen ja künftig die Bahngleise nutzen können und so am Autostau vorbeifahren. Dafür muss die Stadt Bonn allerdings erst die Gleisanlagen umbauen – und das dauert länger als geplant.

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Im Grunde geht es vor allem um die Bordsteine: Die trennen aktuell die Bahngleise von den Autospuren. Weil Busse breiter sind als Bahnen, reicht der Platz für zwei Busse nebeneinander aber nicht aus. Deshalb werden die Bordsteine abgerissen und eine neue Abtrennung wird ein Stück weiter außen neu gebaut. Dadurch wird die Spur rund 1,5 Meter breiter. Dazu kommen dann noch Ein- und Ausfädelungen für die Busse und extra Ampeln. Das Problem: Die einzige Baufirma, die ein Angebot abgegeben hatte, war der Stadt zu teuer. Deshalb wird jetzt neu ausgeschrieben. Und weil die Arbeiten nur nachts möglich sind und der Schienenersatzverkehr erst nach den Herbstferien bereitsteht, kann der Umbau voraussichtlich erst Anfang November starten. Ursprünglich sollte es Ende dieser Woche losgehen.

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