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Dafür müssen strenge Vorgaben des Münchner Verbands eingehalten werden. So verzichtet die Stadtförsterei beispielsweise auf Kahlschläge, es wird nie mehr Holz entnommen, als auch wieder nachwachsen kann, heißt es von der Stadt. Nur auf bestimmten Wegen dürfen Maschinen eingesetzt werden, Forstmitarbeitende testen auch den klassischen Einsatz von Pferden, um den Boden zu schonen. Außerdem gibt es sogenannte Naturwaldzellen. Diese machen rund zehn Prozent des Bonner Stadtwalds aus, sie sind sich selbst überlassen und können sich ohne Einfluss durch den Menschen entwickeln. MF
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